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Live bei den Jazztagen Burghausen

Barrelhouse Jazzband

100 Jahre Jazz auf Schallplatten:

Die Barrelhouse Jazzband spielt Jazz der ersten Stunde
- und wirft ein Auge auf die Beatles.

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1917 erschien in den USA die erste Schallplatte mit einer Jazzband - und zwar der weißen "Original Dixieland Jazzband". Stilbildend in dieser Zeit war jedoch die Band des schwarzen New Orleanser Trompeters „Joe“ King Oliver. Sie schrieb Musikgeschichte und brachte den jungen Louis Armstrong hervor. Ihre Musik inspirierte die Gründer der Barrelhouse Jazzband und wurde zum Kern des Repertoires der ersten Jahre.

Die Barrelhouse Jazzband spielt zum 100-jährigen Jubiläum der Jazz-Schallplatte nun wieder zwei Titel aus dem Repertoire des brillanten Joe „King“ Oliver : Seine erste Komposition "Just Gone" und seine erfolgreichste, "Snag It".
 
Doch noch mehr Historisches hat die Band im Sinn und nimmt einen Titel einer Band ins Repertoire, die 50 Jahre später ebenfalls Musikgeschichte schrieb: "Let It Be" von den Beatles, komponiert von Paul McCartney, der in der Aufnahme Klavier spielte. "Let It Be" erschien 1970 auf dem letzten Album der Beatles, es war der Abschied von einer Band, die einst dem populären "Trad-Jazz" das Publikum abspenstig machte.  Die Barrelhouse Jazzband ist jedoch immer noch populär.

Alles über die Band, Foto- und Plakat-Download: www.barrelhouse-jazzband.de

 

Barrelhouse Jazzband Bild 1

 

DIE MUSIKER:
Reimer von Essen (Klarinette, Altsaxophon, Gesang, Bandleader seit 1962), Horst Schwarz (Trompete, Posaune, Gesang), Frank Selten (Saxophone, Klarinette), Christof Sänger (Piano), Lindy "Lady Bass" Huppertsberg (Kontrabass), Roman Klöcker (Banjo, Gitarre), Michael Ehret (Schlagzeug).

 

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Die Band bei der jährlichen Barrelhouse Jazz Party in der Alten Oper Frankfurt
Von links: Roman Klöcker, Michael Ehret, Reimer von Essen, Horst Schwarz, Lindy Huppertsberg, Christof Sänger, Frank Selten, Dieter Nentwig (Manager und Moderator der Konzerte)
Foto © Alte Oper Frankfurt

 

Aus der Laudatio zum LOUIS ARMSTRONG GEDÄCHTNIS PREISES
Preisträger 2013:  Barrelhouse Jazzband:


Die Frankfurter Barrelhouse Jazzband gehört seit sechs Jahrzehnten zu den nicht nur erfolgreich-herausragenden deutschen Bands des klassischen Jazz, sondern hat auch
seit Anbeginn und bis heute ihren Anspruch auf höchste Qualität und  Stiltreue
bei gleichzeitig ganz individueller Interpretation beibehalten.
Darüber hinaus stellt die Barrelhouse Jazzband ihre Musik bei öffentlichen Auftritten überwiegend in einen erkennbar historischen Kontext, ohne dass der unterhaltende Aspekt der Jahrhundertmusik Jazz dabei verloren geht.

 

Die Themenkonzerte der Barrelhouse Jazzband:
Einzigartig in der deutschen Jazzszene
(für Infos hier klicken)

 

Zitate zum 60-jährigen Jubiläum der Band:

 

„Ein einmaliges Juwel im deutschen Jazz“ (Prof. W. Sander in der Frankfurter Allgemeine).


„Kompromisslose Leidenschaft für klassischen Jazz: Konsequent guten und populären Jazz über einen Zeitraum von 6 Jahrzehnten zu spielen, ist die einzigartige Leistung der Frankfurter Barrelhouse Jazzband“ (Frankfurter Rundschau)

Wolfram Knauer, Leiter des Deutschen Jazzinstituts in Darmstadt, schrieb im Jazz-Podium: „Die Barrelhouse Jazzband ist nicht einfach nur ein Bewahrer der Traditionen des Jazz. Ihr gelingt (...), was selbst amerikanischen Kollegen mit internationalem Ruf nur selten gelingt: der kreative Umgang mit einem Stil-Vokabular, das sich auf die Jazz und Blues-Traditionen der letzten 100 Jahre bezieht.“

Prof. Wolfgang Sandner, Jazzkritiker: „Die Quadratur des Kreises besteht auch darin, künstlerisch offen zu bleiben und doch sein Gesicht zu wahren. (Es) schimmern die Erfahrungen mit Bebop und avancierten Jazzformen durch, ohne doch am Konzept eines an den Spielformen aus New Orleans orientierten alten Jazz zu rütteln“ (Dez. 2012, Kritik der neuen CD im „Jazz Podium“).

 

"Deutschlands älteste und wertvollste Jazzband hat Jazzgeschichte geschrieben", sagt Rock-Jazz-Blues-Promoter Fritz Rau in seiner Biografie. "Sie hat die Brücke geschlagen zwischen der Tradition und Pflege des Jazz in New Orleans und seiner heutigen Bedeutung als lebendige Musik im Spiegel unserer Zeit. Sie hat Kulturgeschichte geschrieben, fern von bierseliger Dixieland-Nostalgie".

 

Aktuelle Konzertkritiken:

 

Die Rheinpfalz: ... eine Band, die wie kaum jemand sonst die Entwicklung des klassischen Jazz demonstriert - oder besser: zelebriert.

Kronberger Bote: Ursprünglicher und lebensbejahender Jazz mit witzigen Zwischentönen! Eine ausverkaufte Stadthalle - ein Garant dafür ist die Barrelhouse Jazzband.

Kieler Nachrichten: Schon mit den ersten Takten sprang der Funke von der Bühne ins Publikum über. Die souveräne Kunst und Spielfreude der Barrelhouse Jazzband ließ den Fans in der Carlshütte gar keine andere Wahl, als vom ersten Song an begeistert mitzugehen.

Peiner Allgemeine: Routiniert, abgeklärt und enthusiastisch. Die Barrelhouse Jazzband versetzte das Publikum im gut besuchten Forum in Verzückung und gebremste Ektase.

Frankfurter Allgemeine: Hüter des Feuers aus New Orleans. Sie haben historisch-kritische Forschungsarbeit geleistet, Spielweisen, die zu vergessen drohten, wiederbelebt. Die Barrelhouse Jazzband hat ihren Platz in der Geschichte des Jazz sicher.  Und auch in der Gegenwart. Um das zu erkennen, muß man die Band hören und erleben. Das ersetzt das Jazzmusikseminar, einen Trip nach New Orleans und die Lektüre von Doctorows Ragtime-Roman. Mehr kann man nicht verlangen.

Westfälische Nachrichten: Als kämen sie selbst aus New Orleans. Barrelhouse Jazzband überzeugt auf der ganzen Linie. ...und die Art und Weise, mit der sie das tun, mehrt bei jedem Auftritt ihr künstlerisches Ansehen. Mit viel Spielfreude und geradezu traumwandlerischer Sicherheit boten Sie auch gestern wieder die Höhepunkte aus ihrem Repertoire - liebevoll aneinandergereiht wie an einer feinen Perlenkette.

Badisches Tageblatt: Symbiose von Leidenschaft und Professionalität. Mit stehenden Ovationen feierte das Publikum im Bürgerhaus Neuer Markt die Barrelhouse Jazzband, deren Musik dank einer Symbiose von Leidenschaft und Professionalität einen nachhaltigen Eindruck hinterließ.